Samstag, 26. September 2020

Coronavirus Updates Beijing

Christian Y. Schmidt

Coronavirus Updates Beijing


Als Christian Y. Schmidt am 12. Februar 2020 mit dem letzten Direktflug aus Peking nach Berlin zurückkehrte, um sein Buch
Der kleine Herr Tod zu promoten, fühlte er sich wie auf einem fremden Planeten. Im Januar und Februar hatte er bereits die konsequenten Pandemie-Maßnahmen in Peking miterlebt. Mit diesem Wissensvorsprung versuchte er seine zahlreichen virtuellen Freunde und Follower in den sozialen Netzwerken und die Öffentlichkeit in verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen vor Covid 19 zu warnen. Coronavirus Updates Beijing ist ein sehr persönlicher Bericht über die Seuchenmonate in China und enthält einen umfangreichen Epilog.

Gong Yingxin, Beijing 2020

„Fast menschenleer und völlig verschneit sieht der Park fantastisch aus. Selbst auf den roten Papierballons, die noch vom Neujahrsfest in den Bäumen hängen, liegt eine Schneeschicht, genauso wie auf der Brunnenskulptur mit ihren vielen Terrassen in der Mitte des Parks. Auch eine junge Frau missachtet den Appell der Behörden und baut eine schöne Schneefrau neben dem Brunnen, die die Beine angewinkelt und mit den Armen umschlungen hat. Ein paar Meter weiter schlägt ein kleiner Junge, der keine Maske trägt, mit einem Stock auf einen weiteren Schneemann ein, als wolle er ihn für irgendetwas bestrafen. Er hält erst inne, als er einen Anruf bekommt, über seine Handyuhr. Am Telefon – wir können mithören, er hat den Lautsprecher angestellt – ist seine Mutter. Sie fragt: „Hast Du auch Deine Maske auf?“ Der Junge lügt: „Ja, ja, natürlich, habe ich.“ Mein Gott, denke ich, ein kleiner Junge, der während einer globalen Seuche in einem chinesischen Park mit seiner Mutter, die wahrscheinlich zu Hause ist, über seine Armbanduhr spricht, und ich stehe daneben. Das hat sich doch ein verrückter Science-Fiction-Autor ausgedacht.“


Edition, zweisprachig (deutsch/englisch)

140 Seiten, gebunden


Text und Foto-Leporello von Christian Y. Schmidt sowie ein Aerosol (Oriiginalzeichnung von Hartmut Andryczuk)


Originalzeichnung von Hartmut Andryczuk

When Christian Y. Schmidt returned to Berlin with the last flight from Beijing on 12 February 2020 to promote his book Der kleine Herr Tod, he felt like he was on a strange planet. In January and February he had already witnessed the pandemic measures in Beijing. With this knowledge advantage, he tried to warn his numerous virtual friends and followers in the social networks and the public in various daily and weekly newspapers about Covid 19. Coronavirus Updates Beijing is a very personal report about the epidemic months in China and contains an extensive epilogue.


Fünfteiliges Foto-Leporello


„Almost deserted and completely snowed in, the park looks fantastic. Even on the red paper balloons still hanging in the trees from New Year's Eve there is a layer of snow, just like on the fountain sculpture with its many terraces in the middle of the park. A young woman also disregards the appeal of the authorities and builds a beautiful snow woman next to the fountain, with her legs bent and her arms wrapped around her. A few meters further on, a small boy, not wearing a mask, strikes another snowman with a stick, as if he wanted to punish him for something. He only pauses when he receives a call, via his cell phone watch. On the phone – we can listen, his loudspeaker is turned on – is his mother. She asks: "Are you wearing your mask?“ The boy lies: "Yes, yes, of course, I do." My God, I think, a little boy talking via his wristwatch during a global epidemic in a Chinese park to his mother, who is probably at home, and I am standing next to him. This must be a story a crazy science fiction writer came up with.“


Edition, bilingual (German / English)

140 pages, bound


Text and photo accordeon by Christian Y. Schmidt and an aerosol (original drawing by Hartmut Andryczuk)


Edition: 100 copies,

signed & numbered

100 €

(Postage Costs and Shipping = 7 €)


Sonntag, 6. September 2020

Jens Henkel



Die Kunst des Sammelns, Bd. 6 – Jens Henkel

Dieser Band ist dem Sammler, Historiker und Verleger Jens Henkel gewidmet.

Themen: Kindliche Sammlungen: Der Findling auf dem Vogelbaum, Museologen-Fachschule in Leipzig, Insel-Bücherei, Leipziger Grafikbörse, Heidecksburg Rudolstadt, Ministerium für Staatssicherheit, Helge Leiberg, Ullrich Panndorf,, Galerie Weißer Elefant, Deutsche Bücherei Leipzig, UNAULUTU (Olaf Wegewitz und Frieder Heinze), Produzentengalerie Clara Mosch, Gerhard Altenbourg, Galerie Oben, Sascha Anderson, Thomas Günther, Die phantastische Bibliothek des Jens Henkel, Victor Klemperer und LTI, Greifenverlag Rudolstadt, Originalgrafische Künstlerplakate, Getty Museum, Druckhaus Galrev, Tag des freien Buches 1981, 1. Leipziger Herbstsalon, Carlfriedrich Claus, Wolfgang Henne, Willi Sitte, Originalgrafische Künstlerzeitschriften, Judy Lybke, Galerie Eigen + Art, Egmont Hesse, Künstlerbücher aus der DDR und ihre Preisentwicklung, Ein Staat als Sammelobjekt, burgart presse, Deutsche Sepsis-Gesellschaft

34 Seiten mit 12 Originalzeichnungen von Hartmut Andryczuk zu Städte- und Gemeindewappen rund um die Heidecksburg (Rudolstadt, Gräfenthal, Cursdorf, Katzhütte, Probstzella, Rohrbach, Meura, Saalfeld/Saale, Unterwellenborn, Lehesten, Kaulsdorf, Bad Blankenburg). 




The Art of Collecting, Vol. 6 - Jens Henkel

This volume is dedicated to the collector, historian and publisher Jens Henkel.

Topics: Children's collections: The boulder on the bird tree, specialist school for museology in Leipzig, Insel-Bücherei, Leipziger Grafikbörse, Heidecksburg Rudolstadt, Ministry for State Security, Helge Leiberg, Ullrich Panndorf, Galerie Weißer Elefant, Deutsche Bücherei Leipzig, UNAULUTU (Olaf Wegewitz and Frieder Heinze), producer gallery Clara Mosch, Gerhard Altenbourg, Galerie Oben, Sascha Anderson, Thomas Günther, Die phantastische Bibliothek des Jens Henkel, Victor Klemperer and LTI, Greifenverlag Rudolstadt, original graphic artist posters, Getty Museum, Druckhaus Galrev, Free Book Day 1981, 1st Leipzig Autumn Salon, Carlfriedrich Claus, Wolfgang Henne, Willi Sitte, original graphic artist magazines, Judy Lybke, Galerie Eigen + Art, Egmont Hesse, artist books from the GDR and their price development, a state as a collector's item, burgart presse, German Sepsis Society

34 pages with 12 original drawings by Hartmut Andryczuk on the city and community coats of arms around the Heidecksburg (Rudolstadt, Graefenthal, Cursdorf, Katzhütte, Probstzella, Rohrbach, Meura, Saalfeld / Saale, Unterwellenborn, Lehesten, Kaulsdorf, Bad Blankenburg).

Edition: 30 copies,
signed & numbered
650 €

Dienstag, 21. Juli 2020

LITTLE PAUL

Wolfgang Müller
LITTLE PAUL
10 music lectures
Mit der Walther von Goethe Foundation, Reykjavík – Berlin



Musikunterricht der Walther von Goethe Foundation: Mit Nachtigallen- und Froschgesang, Kranichrufen, einem Phantasiegesang von Ahmad Hamad, einem Lied von Tabea Blumenschein, einer Spieluhr und einem tanzenden Vibrator.

Music lessons from the Walther von Goethe Foundation: With nightingale and frog singing, calls from the crane, a fantasy song from Ahmad Hamad, a song by Tabea Blumenschein, a music box and a dancing vibrator.

Zeichnung von Tabea Blumenschein
Videos:

Eisschollensounds in Brandenburg  / Ice floe sounds in Brandenburg 
Froschkonzert in Mecklenburg-Vorpommern / Frog concert in Mecklenburg-Western Pomerania
Nachtigall im Berliner Umland / Nightingale in the Berlin area
Rufe von Kranichen über dem Stechlin / Calls from cranes over the Stechlin
Chris Dreier: Ankündigung / Chris Dreier: Announcement
Ahmad Hamad: Phantasiegesang / Ahmad Hamad: fantasy singing.
Mai 2019: Elvlar Kál Sævarsson und Heida Hellvar singen ein isländisches Volkslied über Krummi / May 2019: Elvlar Kál Sævarsson and Heida Hellvar sing an Icelandic folk song about Krummi
Tabea Blumenschein: Stille Nacht  / Tabea Blumenschein: Silent Night 
Gymnopédie No. 1 / Gymnopédie No. 1
Die Tödliche Doris feat. Little Paul

Reihe Elektronikengel
100 copies, 24 pages, DVD-Video
Signed, numbered and stamped
20 €




Sonntag, 19. Juli 2020

MEDEA MANTRA


POEM: Anna Hoffmann
ZEICHNUNGEN: HARTMUT ANDRYCZUK

Seitenzahl: 26, bestempelt mit Nummeralien.
Davon sechs Originalzeichnungen von Hartmut Andryczuk,
fünf eingebunden und eines beiliegend,
signiert und nummeriert




Number of pages: 26, stamped with numbers.
Six original drawings by Hartmut Andryczuk,
five involved and one enclosed,
signed and numbered



MMM-Extraausgabe Nr. 37
Number of copies: 30
350 €



Montag, 20. April 2020

Ulrich Woelk, Mars

Ulrich Woelk
Mars



Tagsüber verbringe ich die meiste Zeit auf dem Aussichtsdeck. Durch das riesige Panoramafenster hat man einen perfekten Blick auf die Marsoberfläche, und ich muss sagen, es ist wirklich beeindruckend, dort unten die ersten Meere auftauen und entstehen zu sehen. In der Gegend des Äquators, wo die Tagestemperaturen mittlerweile beinahe ganzjährig um die 25 Grad liegen (nachts fallen sie allerdings noch regelmäßig unter Null), bilden sich neue Gewässer aus den Unmengen von Eis, die unter dem Marsboden seit mehr als drei Milliarden Jahren eingefroren sind. Manche Buchten und Lagunen leuchten bereits so blau wie die Karibik, während andere offenbar noch sehr schlammig sind und rötlich-braun glänzen.

Hier und da versinken verlassene Städte, die die ersten Siedler vor fast zweihundert Jahren aus Unwissenheit auf den unterirdisch verborgenen Eisflözen errichtet haben, in den geschmolzenen Wassermassen. Im Gegenzug entstehen neue, leuchtende Metropolen auf den Hochebenen und Bergen. In einem großen Saal unter dem Panoramadeck läuft in einer Endlosschleife ein toll gemachtes historisches Hologrammvideo, das die beeindruckende Entwicklung des Mars vom eisigen Hungerplaneten zum prosperierenden Planetenprimus in den vergangenen fünfzig Jahren dokumentiert. Als Erdenbewohner kann man auf die Tatkraft und den Optimismus, der all dem zugrunde liegt, eigentlich nur neidisch sein. Bei einem Glas Wein in der nach einem der beiden Marsmonde benannten Phobos-Bar habe ich – sozusagen als meine erste Amts-handlung als Planetenschreiber – ein kleine literarische Arbeit, mehr eine Fingerübung, angefertigt, ein kurzes Gedicht: 

Mars, du hast es besser
Als unsere Erde, die kalte,
Hast neue schöne Gewässer
und kaum noch ‘ne Gletscherspalte.
Dich stören keine Grenzen,
Weil‘s noch keine gibt.
Bleibt nur noch zu ergänzen:
Ich bin in dich verliebt.

Buch als Leporello 
(Vorderseite: Text von Ulrich Woelk, 
Rückseite mit 11 Zeichnungen von Hartmut Andryczuk).



Ulrich Woelk
Mars

During the day, I spend most of my time on the observation deck. The huge panoramic window gives you a perfect view of the surface of Mars, and I have to say, it is really impressive to see the first seas thawing and emerging down there. In the area of ​​the equator, where daytime temperatures are now around 25 degrees almost all year round (although they still regularly drop below zero at night), new waters are formed from the vast amount of ice that has been frozen under the Martian soil for more than three billion years . Some bays and lagoons already shine as blue as the Caribbean, while others are apparently still very muddy and shine reddish-brown.

SELFIE AUF DER ROTELTERRASSE

Here and there, abandoned cities, which the first settlers built out of ignorance on the underground hidden seams of ice almost two hundred years ago, sink into the molten water. In return, new, shining metropolises emerge on the plateaus and mountains. In a large hall under the panorama deck, a great historical hologram video runs in an endless loop, documenting the impressive development of Mars from the icy hunger planet to the prospering planetary primrose in the past fifty years. As an earth dweller, you can only be jealous of the energy and optimism that underlies all of this. Over a glass of wine in the Phobos bar named after one of the two Martian moons, I did - as it were my first official act as a planetary writer - a little literary work, more a finger exercise, a short poem:

Mars, you're better off
When our earth, the cold,
Have new beautiful waters
and hardly a crevasse anymore.
No limits bother you
Because there are none yet.
The only thing left to add is:
I'm in love with you.

Book as Leporello
(Front: Text by Ulrich Woelk,
Back with 11 drawings by Hartmut Andryczuk).

Series: Planetenschreiber Nr. 2
30 copies
650 €

Sonntag, 19. April 2020

KANT – EIN DREHBUCH

KANT – EIN DREHBUCH

Text: Hartmut Geerken
Zeichnungen: Hartmut Andryczuk

Bemalter Schuber
„carlfriedrich claus erzählte mir, dass er in ulm george tabori getroffen & ihn auf meinen „kant“ aufmerksam gemacht habe. da sei taboris gesicht aufgegangen wie eine blume & voller begeisterung habe er über mein kant-drehbuch & unser gemeinsames filmprojekt ge-sprochen (das dann leider nicht zustandekam. tabori wollte nach diesem desaster, dass ich das drehbuch in ein theaterstück umarbeite. er wollte regie führen & die hauptrolle spielen. aber ich hatte damals, nach persönlichen erfahrungen an den münchner kammerspielen, mit dem theater nichts mehr am hut.)“

„fast alle mündlichen äusserungen, alltäglichkeiten, skurilitäten & ereignisse des drehbuchs sind historisch belegt & vorsichtig dem heutigen sprachgebrauch angepasst. ich habe für das drehbuch aus sämtlichen dokumentarischen berichten aus den letzten sieben lebensjahren kants exzerpiert (johann gottfried hasse, ehregott andreas christoph wasianski, ludwig ernst borowski, reinhold bernhard jachmann, christian friedrich hahnemann, johann friedrich buck, johann friedrich gensichen, theodor gottlieb von hippel, christian friedrich jensch, johann gottfried karl christian kiesewetter, jakob christian kraus, george samuel albert mellin, johann christoph mortzfeld, christian friedrich reusch, johann friedrich vigilantius u. v. a. m.).“

(Aus dem Vorwort von Hartmut Geerken)

Buch: 158 Seiten Typoskript mit einem Vorwort von Hartmut Geerken
Zusätzlich: sieben großformatige Zeichnungen von Hartmut Andryczuk sowie ein bemalter Schuber.



KANT - A SCREENPLAY

Text: Hartmut Geerken
Drawings: Hartmut Andryczuk

"Carlfriedrich claus told me that he met george tabori in ulm & made him aware of my kant. Then Tabori's face opened like a flower & full of enthusiasm he talked about my screenplay & our joint film project (which unfortunately did not materialize. After this disaster, Tabori wanted me to rework the script into a play. He wanted to direct lead & play the leading role, but at that time, based on my personal experience at the munichner kammerspiele, I had nothing to do with the theater.) "


"ICH KÜSSE DIR DEN LIPPENRAND,
DENN BALD SIND WIR IM RIPPENLAND"
“Almost all of the verbal statements, everyday occurrences, bizarre things and events in the script are historically documented and carefully adapted to today's usage. I have excerpted from all documentary reports from the last seven years of Kant for the script (johann gottfried hasse, ehregott andreas christoph wasianski, ludwig ernst borowski, reinhold bernhard jachmann, christian friedrich hahnemann, johann friedrich buck, johann friedrich gensichen, theodor gottlieb von hippel , christian friedrich jensch, johann gottfried karl christian kiesewetter, jakob christian kraus, george samuel albert mellin, johann christoph mortzfeld, christian friedrich reusch, johann friedrich vigilantius and many more.”

(From the foreword by Hartmut Geerken)

Book: 158 pages of typescript with a foreword by Hartmut Geerken
Additionally: seven large-format drawings by Hartmut Andryczuk and a painted slipcase

Series: Bookart
30 copies
850 €

Gott schütze deinen Ellbogen

Gott schütze deinen Ellbogen
MMM-DIARIUM 3/2019



Diarium vom 1. August bis zum 31. Oktober 2019. Spaziergänge bis zum Beerdigungsinstitut. „Geisterwolke Quark“ von Anna Hoffmann bei CulturMag. Facebook-Parodie: Die Serie LOB. Konzert der Freiwilligen Feuerwehr in Wennigsen und Übernachtung in der „Pinkeburg“. Travemünde, „Deutscher Kaiser“ – vermutlich zum letzten Mal. Poetenfest Erlangen. „New Horizons“ im Pluto-System. Photon X und ein ICE im Tunnel. Erinnerungen: Diskothek „Kalbach“ in Münchehagen. Frankfurter Buchmesse: zum letzten Mal krank. Gestorben: John Giorno und Zoppe Voskuil. Eine Zeichnung für Jutta Bendt.

God protect your elbow
MMM DIARIUM 3/2019

Zeichnung von Thomas Glatz

Diary from August 1 to October 31, 2019. Walks to the funeral home. “Geisterwolke Quark” by Anna Hoffmann at CulturMag. Facebook parody: the PRAISE series. Concert of the volunteer fire brigade in Wennigsen and overnight in the "Pinkeburg". Travemünde, "German Emperor" - probably for the last time. Erlangen Poetry Festival. "New Horizons" in the Pluto system. Photon X and an ICE in the tunnel. Memories: Discotheque "Kalbach" in Münchehagen. Frankfurt Book Fair: the last one Times sick. Died: John Giorno and Zoppe Voskuil. A drawing for Jutta Bendt.

Künstlerbeiträge von / Artist contributions from 

Thomas Glatz
José Estevāo
Hartmut Andryczuk
Freddy Flores Knistoff
Thomas Barczyk

Series: MMM-DIARIUM
30 copies
300 €